» Gnade für Sünder «
» Und der Zöllner stand von ferne, wagte nicht einmal seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: O Gott, sei mir Sünder gnädig! «
Schlachter 1951
Der Zöllner betete mit Ehrfurcht und Gnade, während der Pharisäer sich selbst schätzte. Jesus lobte den Zöllner.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Gleichnis zeigt uns, dass Gnade wichtiger ist als Selbstwertgefühl. Der Zöllner, obwohl er ein Ungerechter war, betete mit Ehrfurcht und Gnade. Er erkennete seine Schuld und bat um Gnade. Jesus lobte ihn, da er sich selbst erniedrigt hatte. Dies zeigt uns, dass wir auch wenn wir Ungerechte sind, durch unsere Ehrfurcht und Gnade vor Gott gerettet werden können. Wir sollten uns nicht auf Selbstwertgefühl verlassen, sondern immer daran denken, wie wir anderen helfen können.