Lukas 18,12

» Gerechtigkeit durch Glauben «

» Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der Zöllner, der sich selbst erniedrigt, wird gerechtfertigt. Wir sollten uns auch in unseren Taten und Gedanken erniedrigen, um Gottes Willen zu tun.

Gedanken zum Bibeltext

In diesem Gleichnis zeigt Jesus, dass die Gerechtigkeit nicht durch Außengeständnisse oder Worte erreicht wird, sondern durch den tiefen Glauben und die Ehrlichkeit. Der Zöllner, der sich selbst erniedrigt, wird gerechtfertigt, weil er sich nicht selbst erhöht. Wir sollten uns auch in unseren Taten und Gedanken erniedrigen, um Gottes Willen zu tun. Lass uns uns vor Gott und vor anderen so verhalten, wie wir uns wünschen, dass sie uns behandeln würden.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich heute in meinen Taten und Gedanken erniedrigen, um Gottes Willen zu tun? «

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