» Nacht und Tag «
» Amasa aber wälzte sich in seinem Blute mitten auf der Straße. Als aber der Mann sah, daß alles Volk daselbst stehenblieb, schob er Amasa von der Straße auf den Acker und warf Kleider auf ihn, weil er sah, daß alle Vorübergehenden stehen blieben. «
Schlachter 1951
Amasa starb in seinem Blut auf der Straße, während die Menschen vorübergingen. Dies zeigt, dass selbst in schwersten Zeiten Hoffnung nicht verloren gehen sollte.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers beschreibt den tragischen Tod Amasas, der durch Joabs Schwert gefallen ist. Erst als alle vorübergingen, konnte er endlich auf den Acker und Kleider geworfen werden. Dieser Fall zeigt uns, dass selbst in schwersten Zeiten Hoffnung nicht verloren gehen sollte. Wir sollten daran lernen, auch im Schmerz und Unglück Hoffnung zu behalten und sich an die Unterstützung anderer zu wenden. Amasa hatte noch Hoffnung, obwohl es ihm schrecklich war. Lass uns ihm beispielsweise sein Leben lehren, indem wir in schweren Zeiten immer daran denken, dass Hilfe da ist und Hoffnung nicht verloren gehen sollte.