» Zwei oder drei Zeugen - das Recht der Gerechtigkeit «
» Ein einzelner Zeuge soll nicht auftreten wider jemand, wegen irgend einer Missetat, oder wegen irgend einer Sünde, womit man sich versündigen kann; sondern auf der Aussage von zwei oder drei Zeugen soll jede Sache beruhen. «
Schlachter 1951
Ein einzelner Zeuge soll nicht auftreten wider jemanden wegen einer Sünde; stattdessen müssen zwei oder drei Zeugen sein Wort bestätigen. Dies schützt uns von Fehlinformationen und fördert gerechte Entscheidungen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 19,15 betont die Notwendigkeit, dass jede Sache auf der Aussage von zwei oder drei Zeugen beruhen soll. Dies ist eine wichtige Regel für gerechte Entscheidungen und das Schutz der Unschuld. Textbeobachtung zeigt uns, wie Mose diese Regel festsetzt, um Fehlinformationen zu vermeiden. Anwendung bedeutet, dass wir in unserem täglichen Leben auch bei Einzelfällen auf mehreren Überzeugungen achten sollten, um gerechte Entscheidungen zu treffen. Das Recht der Gerechtigkeit ist ein Grundprinzip, das uns von Fehlinformationen und Schuldzuweisung befreit.