Galater 2,21

» Die Gnade Gottes ist unveränderlich «

» Ich setze die Gnade Gottes nicht beiseite; denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit[kommt], so ist Christus vergeblich gestorben. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der Vers betont die Unveränderlichkeit der Gnade Gottes und unterstreicht, dass Christus vergeblich gestorben wäre, wenn durch das Gesetz gerechtigt werden könnte.

Gedanken zum Bibeltext

Galater 2,21 spricht über die Unveränderlichkeit der Gnade Gottes. Der Vers betont, dass wir nicht durch das Gesetz gerechtigt werden können, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Wenn wir versuchen, uns durch Gesetzeswerk zu rechtfertigen, wäre Christus vergeblich gestorben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit des Glaubens an Gott und seiner Gnade. Wir sollten uns anstrengen, in Christus zu leben und nicht durch das Gesetz zu versuchen, gerecht zu werden.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meinen Glauben an Gott und seine Gnade stärken? «

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