» Untertan und Gewissen «
» Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. «
Schlachter 1951
Wir sollten untertan sein, nicht nur um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers Römer 13,5 betont die Notwendigkeit, untertan zu sein. Er weist darauf hin, dass wir uns unter den Obrigkeitlichen untertan halten sollten, nicht nur aus Angst vor Strafe, sondern auch um unser Gewissen zu behalten. Dieser Befehl erinnert uns daran, dass wir unsere Handlungen im Einklang mit der Gesetzgebung des Herrn leben sollten. Wir sollten das Gute tun und das Böse fürchten, um unser Gewissen zu stärken. Diese Anweisung ist nicht nur eine Frage der Beobachtung, sondern auch eine Aufforderung zur persönlichen Anwendung. Sie ermutigt uns, unsere Handlungen im Einklang mit den Werten des Gesetzes zu halten und unser Gewissen durch die Tugenden zu stärken.