» Untertan und Herrscher «
» Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet. «
Schlachter 1951
Jedermann sei untertan den Obrigkeitlichen, da sie von Gott verordnet sind. Wir sollten das Gute tun, um Lob zu ernten.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers Römer 13,1 betont die Notwendigkeit, sich untertan zu sein, nicht nur aus Angst vor Strafe, sondern auch aus Gewissen. Die Herrscher sind Gottes Dienerin und haben das Schwert zur Strafe. Wir sollten daher das Gute tun, um Lob von ihnen zu empfangen. Diese Anweisung ist nicht nur für die Zeit der Verwaltungszeit, sondern gilt auch heute noch. Wir sollten unsere Handlungen so gestalten, dass wir Lob von Gott ernten und unser Gewissen beruhigen können.