» Sühne durch Opfer «
» Wenn sich aber die ganze Gemeinde Israel vergeht, und es ist vor den Augen der Versammlung verborgen, daß sie etwas getan, davon der HERR geboten hat, daß man es nicht tun soll, sodaß sie sich verschuldet hat; «
Schlachter 1951
Wenn die Gemeinde Israel etwas getan hat, das sie nicht tun sollte, sollen sie einen Farren als Sündopfer darbringen. Dies zeigt die Schuldbewusstsein und die Vergebung.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 4,13 beschreibt den Prozess der Sühne durch ein Opfer, wenn die Gemeinde Israel etwas getan hat, das sie nicht tun sollte. Dieser Prozess besteht darin, einen jungen Farren zu bringen und ihn zu schächten, während der Priester das Blut des Opfers in die Stiftshütte bringt und es auf dem Altar verbrennt. Dies zeigt die Schuldbewusstsein und die Vergebung, die durch das Opfer erreicht werden kann. Es ist wichtig, dass wir unsere Sünden auch dann bekennen und versühnen, wenn wir uns nicht selbst bemerken. Denn auch wir können durch das Opfer Sühne erwirken und Vergebung erhalten.