Römer 3,10

» Keiner gerecht, auch nicht einer «

» wie geschrieben steht:«Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Keiner ist gerecht, auch nicht einer. Dieser Vers zeigt uns die Schuldigkeit aller Menschen vor Gott.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers Römer 3,10 betont die universelle Ungerechtigkeit der Menschen vor Gott. Er weist darauf hin, dass niemand durch seine eigenen Taten gerecht wird. Dies ist eine stark ermutigende Nachricht, da sie uns davon abhält, in Selbstvertrauen zu leben. Stattdessen soll uns dieser Vers dazu bringen, an Gott zu glauben und seine Gnade zu erkennen. Wir sollten uns nicht mehr von unserem eigenen Recht oder Würde befeuern, sondern an der Hoffnung auf Gottes Gnade arbeiten.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine Ungerechtigkeit vor Gott erkennen und an die Hoffnung auf Gottes Gnade glauben? «

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