Hesekiel 9,8

» Zorn und Vergebung «

» Als sie nun so mordeten und ich nochübrig war, fiel ich auf mein Angesicht, schrie und sprach: Ach, Herr, HERR, willst du in deinem Zorn, welchen duüber Jerusalem ausgießest, alles umbringen, was von Israel nochübrig ist? «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hesekiel fragt Gott, ob er alles umbringen will, was noch übrig ist. Dies zeigt die Spannung zwischen Zorn und Vergebung.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt die Spannung zwischen Gott's gerechter Würde und seiner Vergebung. Hesekiel fragt, ob Gott wirklich alles umbringen will, was noch übrig ist. Dies unterstreicht die Bedeutung der Vergebung und der Hoffnung auf eine neue Chance. Es erinnert uns daran, dass Gott auch bei schwersten Sünden Vergebung hat, wenn wir uns an ihn wenden.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine eigenen Sünden betrachten, um sie zu erkennen und zu begeben? «

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