» Zorn und Gnade: Die Schreckensbotschaft von Hesekiel «
» Zu den andern aber sprach er vor meinen Ohren: Gehet hinter ihm her durch die Stadt und erwürget; euer Auge soll nicht schonen, und ihr dürft kein Mitleid haben. «
Schlachter 1951
Hesekiel geltendet mit der Drohung des Zorns Gottes gegen die Stadt Jerusalem. Er fordert die Menschen auf, ohne Mitleid zu töten. Dieser Vers zeigt uns, dass Gott auch in seiner Wut Gnade hat, indem er ein Zeichen gibt, das Schuldigen von der Tötung verschont.
Gedanken zum Bibeltext
Hesekiels Drohung des Zorns Gottes ist eine stark vertrauliche und bedrohliche Aussage. Sie zeigt uns, dass Gott auch in seiner Wut Gnade hat, indem er ein Zeichen gibt, das Schuldigen von der Tötung verschont. Dieser Vers erinnert uns daran, dass wir niemals die Hand gegen uns selbst oder andere legen sollten. Stattdessen sollten wir versuchen, die Gnade Gottes zu erkennen und zu nutzen, um uns und andere zu beschützen. Wir sollten uns an die Lehren des Glaubens halten und das Zeichen der Gnade Gottes in unserem Leben erkennen.