Jeremia 18,19

» Die Kraft der Worte «

» Merke du auf mich, o HERR, und horche auf die Stimme meiner Widersacher! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der HERR fordert uns auf, unsere Worte zu bedenken und sie mit Vorsicht zu wählen. Wir sollten Gutes mit Bösem vergolten werden, um das Unglück unserer Feinde abzuwenden.

Gedanken zum Bibeltext

In diesem Vers sieht Jeremia die Kraft der Worte als entscheidend für die Zukunft des Volkes Israel. Er zeigt, dass unsere Worte nicht nur unser Wort sind, sondern auch eine Kraft haben können, die uns entweder zu Unglück führen kann oder uns zur Heilung führen kann. Wir sollten also vorsichtig sein bei unseren Worten und versuchen, Gutes mit Bösem zu vergolten, um das Unglück unserer Feinde abzuwenden. Dies zeigt uns, dass wir die Kraft der Worte haben können, um unsere Zukunft zu bestimmen.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine eigenen Worte in diesem Sinne nutzen, um Gutes mit Bösem zu vergolten? «

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