» Freiheit und Gerechtigkeit «
» Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesselnöffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet, «
Schlachter 1951
Ist nicht das ein Fasten, wie ich es liebe: daß ihr ungerechte Fesselnöffnet, daß ihr die Knoten des Joches löset, daß ihr die Bedrängten freilasset und jegliches Joch wegreißet.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers betont, dass das echte Fasten nicht nur das Verzicht auf Lebensmittel ist, sondern auch die Freiheit anderer Menschen. Er auffordert uns, Ungerechtigkeit zu bekämpfen und alle Armeen zu helfen. Dieses Gleichnis zeigt uns, dass wir durch unsere Handlungen die Welt beeinflussen können. Wir sollten uns bemühen, das Joch der Armut und Ungerechtigkeit zu wegreissen, indem wir uns für die Bedürfnisse anderer sorgen und ihnen Helfung leisten.