Jesaja 58,4

» Fasten für Gerechtigkeit und Liebe «

» Siehe, ihr fastet, um zu zanken und zu hadern und dreinzuschlagen mit gottloser Faust; ihr fastet gegenwärtig nicht so, daß euer Schreien in der Höhe Erhörung finden könnte. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Das Fasten soll nicht nur das Aberglaube betonen, sondern auch Ungerechtigkeiten beenden und die Bedürfnisse anderer erfüllen.

Gedanken zum Bibeltext

Jesaja 58:4 weist uns darauf hin, dass unser Fasten nicht nur das Aberglaube betonen soll, sondern auch Ungerechtigkeiten beenden und die Bedürfnisse anderer erfüllen. Das Zitieren von Gott als Zeuge unserer Taten ist wichtig, aber das eigene Handeln ist entscheidend. Wir sollten uns bemühen, die Fesseln der Armut zu lösen, die Knoten des Joches zu brechen und die Bedrängten zu freilassen. Das Fasten sollte ein Ausdruck von Liebe und Gerechtigkeit sein, nicht nur von Schmerz und Sanktion. Wir sollten uns fragen, wie wir unsere Tätigkeit in der Gemeinschaft und im Leben unserer Nachbarn beurteilen können.

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Journal-Impuls

» Welche Ungerechtigkeiten in unserem Leben oder Umfeld könnten wir durch unser Handeln verbessern? «

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