» Die Unveränderlichkeit der Schicksale «
» Dies alles habe ich mir zu Herzen genommen, und dies habe ich zu erkennen gesucht, daß die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in der Hand Gottes sind. Der Mensch merkt weder Liebe noch Haß; es steht ihnen alles bevor, den einen wie den andern. «
Schlachter 1951
Der Prediger hat festgestellt, dass die Schicksale der Gerechten und Gottlosen gleich sind. Wir sollten daher das Leben genießen und uns nicht in unerwarteten Verhältnissen ängstigen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers betont, dass Gott alle Menschen gleich behandelt, sei es Gerecht oder Gottlos. Dies zeigt die Unveränderlichkeit der Schicksale. Die Textbeobachtung zeigt, dass wir nicht in unerwarteten Verhältnissen ängstigen sollten, sondern das Leben genießen und uns damit beschäftigen. Die Anwendung ist, dass wir das Leben mit Freude und Dankbarkeit betrachten und uns nicht in Schicksalssorgen verlieren.