» Die Unvorhersehbarkeit des Lebens «
» Kein Mensch hat Machtüber den Wind, daß er den Wind zurückhalten könnte; so gebietet auch keinerüber den Tag des Todes, und im Kriege gibt es keine Entlassung, und der Frevel rettet den nicht, welcher ihn verübt. «
Schlachter 1951
Kein Mensch kann die Zeit oder den Tod steuern. Wir müssen uns damit abfinden und genießen, was Gott uns gibt.
Gedanken zum Bibeltext
Der Prediger betont, dass wir keine Kontrolle haben über den Wind, den Tag des Todes oder den Krieg. Das Leben ist voller Unvorhersehbarkeiten und Freveln. Wir sollten daher dankbar sein für die Zeit, die uns Gott gibt, und versuchen, sie mit Freude zu genießen. Dieser Vers erinnert uns daran, dass wir nicht in der Lage sind, unsere Schicksale selbst zu bestimmen, sondern dass wir uns damit abfinden müssen.