Hiob 27,11

» Gottes Hand und seine Bewandtnis «

» Ich will euchüber Gottes Hand belehren und, was es mit dem Allmächtigen für eine Bewandtnis hat, euch nicht verhehlen. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hiob erklärt, dass er Gottes Hand und seine Bewandtnis nicht verhehlt, sondern ihm überlässt. Er sieht das Schicksal der Tyrannen als Beweis seiner Unschuld.

Gedanken zum Bibeltext

Hiob betont die Unschuldseigenschaft des Menschen gegenüber Gott. Er sieht das Schicksal der Tyrannen als Beweis seiner Unschuld, obwohl sie sich selbst als gerecht halten. Dies zeigt, dass wir uns nicht an die eigenen Vorurteile hängen sollten und stattdessen Gottes Handwerk betrachten sollten. Wir sollten uns auch daran erinnern, dass Gott allein das Schicksal der Menschen bestimmt.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine eigene Unschuld gegenüber Gott erkennen? «

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