Philipper

Philipper 4

Schlachter 1951
1

Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, stehet also fest im Herrn!

💡 Andacht
2

Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn.

💡 Andacht
3

Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir als Streiter gedient haben am Evangelium, samt Clemens und meinenübrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind.

💡 Andacht
4

Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

💡 Andacht
5

Eure Sanftmut lasset alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!

💡 Andacht
6

Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

💡 Andacht
7

Und der Friede Gottes, der allen Verstandübersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!

💡 Andacht
8

Imübrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;

💡 Andacht
9

was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

💡 Andacht
10

Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.

💡 Andacht
11

Nicht Mangels halber sage ich das; denn ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in welcher ich mich befinde.

💡 Andacht
12

Ich verstehe mich so gut aufs Armsein wie aufs Reichsein;

💡 Andacht
13

ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohlÜberfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

💡 Andacht
14

Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr euch meiner bedrängten Lage annahmet.

💡 Andacht
15

Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein;

💡 Andacht
16

ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt.

💡 Andacht
17

Nicht daß ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange darnach, daß die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.

💡 Andacht
18

Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

💡 Andacht
19

Mein Gott aber befriedige alle eure Bedürfnisse nach seinem Reichtum in Herrlichkeit, in Christus Jesus!

💡 Andacht
20

Unsrem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

💡 Andacht
21

Grüßet alle Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

💡 Andacht
22

Es grüßen euch alle Heiligen, allermeist aber die von des Kaisers Hause.

💡 Andacht
23

Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

💡 Andacht