Sprüche

Sprüche 9

Schlachter 1951
1

Die Weisheit baute ihr Haus, sie hieb ihre sieben Säulen aus.

💡 Andacht
2

Sie schlachtete ihr Vieh, mischte ihren Wein und deckte ihre Tafel fein.

💡 Andacht
3

Sie sandte ihre Mägde aus und ließ auf den höchsten Punkten der Stadt ausrufen:

💡 Andacht
4

Wer einfältig ist, der mache sich herzu!

💡 Andacht
5

Zu den Unweisen spricht sie: Kommt her, esset von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe!

💡 Andacht
6

Verlasset die Torheit, auf daß ihr lebet, und geht einher auf dem Wege des Verstandes!

💡 Andacht
7

Wer einen Spötter züchtigt, holt sich Beschimpfung, und wer einen Gottlosen bestraft, kriegt sein Teil.

💡 Andacht
8

Bestrafe den Spötter nicht! Er haßt dich; bestrafe den Weisen, der wird dich lieben!

💡 Andacht
9

Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; belehre den Gerechten, so wird er noch mehr lernen!

💡 Andacht
10

Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und die Erkenntnis des Heiligen ist Verstand.

💡 Andacht
11

Denn durch mich werden deine Tage sich mehren und werden Jahre zu deinem Leben hinzugefügt.

💡 Andacht
12

Bist du weise, so kommt es dir selbst zugute; bist du aber ein Spötter, so hast du's allein zu tragen.

💡 Andacht
13

Frau Torheit ist frech, dabei ein einfältiges Ding, das gar nichts weiß;

💡 Andacht
14

und doch sitzt sie bei der Tür ihres Hauses, auf einem Sessel auf den Höhen der Stadt,

💡 Andacht
15

daß sie denen, die des Weges gehen, die auf richtigem Pfade wandeln, zurufe:

💡 Andacht
16

💡 Andacht
17

💡 Andacht
18

Er weiß aber nicht, daß die Schatten daselbst hausen und ihre Gäste in den Tiefen des Scheols.

💡 Andacht